UMWege. UM Festival 2021

Das 7. UM Festival 2021 findet von Freitag, 27.  bis Sonntag, 29. August 2021 statt.

In ungewöhnlichen Zeiten erkundet das UM Festival 2021 die Landschaft über UMWege , auf denen die Besucherinnen und Besucher immer wieder der Kunst, Literatur und Musik begegnen.

Diese „Wanderung“ durch die Landschaft (inkl. Shuttlebus und Fahrradverleih) ermöglicht eine Entzerrung des Publikumsverkehrs, es gibt viel Platz und Luft. Das Festival geht zudem umweltbewusst in den natürlichen Raum.
Mit künstlerischen Interventionen, Kompositionen und Reflexionen laden wir Sie ein, die ländliche Umgebung der Uckermark zu erleben.

Die diesjährige Ausgabe des UM Festivals wird von Harald F. Theiss (Bildende Kunst), Gudrun Gut (Musik), sowie von Ute Koenig (Literatur) kuratiert.

Künstler:innen Bildende Kunst: Lena von Goedeke, Hanna Hallermann, Fabian Knecht, Antonia Low, Katinka Pilscheur, Michael Sailstorfer, Andrea Winkler, Raul Walch und Ulrich Wüst
Künstler:innen Musik: Albert Hofmann Soundsystem, Donna Maya, Ensemble Quillo, Mabe Fratti (Tbc), Monika Werkstatt, Pilocka Krach, Rachel Lyn, Teichmann & Söhne
Künstler:innen Literatur: Janine Adomeit, Pierre Jarawan, Caroline Rosales, Iris Wolff

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das UM Festival für zeitgenössische Kunst, Musik und Literatur breitet sich dieses Jahr um die Dörfer Fergitz, Pinnow, Gustavsruh und Weiler aus. Ziel des UM Festivals ist es, auf einen der schönsten, aber auch strukturschwächsten Landstriche Deutschlands aufmerksam zu machen.

Das 7. UM Festival mit dem Titel UMWEGE ist nach den bisherigen Editionen, in denen die Ursachen für Veränderungsprozesse und die Zerstörung der Landschaft verhandelt wurden, auch ein Versuch, dem Verhältnis Mensch – Natur zwischen Aneignung und Gestaltung seiner Umwelt heute wieder optimistischer zu begegnen.

Mit Kunst, Musik und Literatur in der Landschaft, soll die Naturverantwortung und das Verständnis ihrer Zusammenhänge durch überraschende Inspirationen wachsen. Wurde der ernüchternde und fragile Zustand der Landschaft in der jüngsten Vergangenheit verstärkt im geschützten Raum verhandelt und inszeniert, bricht das Festival umweltbewusst in den natürlichen Raum aus: aktionistisch, nachhaltig, ökologisch, sozial.